Mein Weg in eine neue Freiheit....

I"Mach mal was verrücktes, was ganz Neues, etwas von dem du nie zuvor gedacht hast, dass du das jjemals tun würdest!"

 

Neues zu wagen, kann mich weiterbringen. Es ist ein Leichtes, in der Komfortzone zu verweilen und einfach vor sich hinzuvegetieren. Besonders diese Zeit, geprät durch die Maßnahmen der Pandemie, verleitet einen in ein Loch zu fallen, die Lust am Leben zu verlieren...

Mein Rezept dabei ist es, den Blick nach vorne zu richten und positiv in die Zukunft zu blicken und auch Pläne zu schmieden. Glaubt mir, auch das ist für mich nicht immer leicht.

 

Unabhängig sein und die Welt kennenlernen, besonders diese Gedanken fühlen sich so unglaublich gut an. Also was hilft mir dabei etwas unabhängiger zu sein?

Jaaaaa, ein Wohnmobil!!!!

Tja, nun bin ich eine von denen, die nur noch bis zu 3,5t mit fahren darf. 

Also meldet sich klein Dani für den LKW Führerschein an. Womit ich nicht gerechnet hätte, dass während der Fahrstunden auch einer meiner Glaubenssätze krass getriggert wird und geheilt weden durfte.

Die Fahrstunden waren unproblematisch und ich glaube das liegt in erster Linie daran, dass ich keine Angst vor diesem Gefährt hatte. Aber eine Sache...ja diese eine Sache...:

Wir fuhren durch die Stadt und der Fahrlehrer sagt: "Ich habe immer das Gefühl, dass du dich verstecken willst, aber du bist nun mal so groß und darfst dir dessen bewusst sein. Du kannst dich nicht verkriechen." Diesen einen Satz hatte er nicht nur einmal gesagt. Tatsächlich in jeder der Fahrstunden und jedesmal musste ich mich zusammenreißen, nicht direkt in Tränen auszubrechen!

Genau das ist es! Ich habe Angst vor meiner eigenen Größe. Angst davor, zu sehr gesehen zu werden. Angst vor Neidern, Angst, mir evtl. zu viel Raum zu gönnen usw.

Aber genau das ist es, was ich und alle Menschen dieser Erde dürfen. Ich darf meine Größe leben und mein Licht leuchten lassen - auch wenn es damit manchmal im wahrsten Sinne eng werden kann!

Unglaublich, was mich diese Erfahrung gelehrt hat und mir ganz klar, wortwörtlich vor Augen geführt hat. Damit hatte ich so gar nicht gerechnet.

Großen Dank an René, der mir die Augen geöffnet hat.

 

 

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