Fasten nach Buchinger

Meinen Report zu den Fastentagen findest du am Ende dieser Seite

Warum faste ich eigentlich

Buchinger nannte es Diätetik der Seele: 

Ich gönne mir in diesen Tagen besonders viel Ruhe und Entspannung damit ich Raum für Selbsterfahrung, Selbstreflextion, Meditation und Stille habe. Auch die spirituelle Praxis nimmt einen großen Teil davon ein.

 

Fasten unterbricht dieses Hamsterrad im Alltag – ständig erreichbar zu sein, andauernde Reizüberflutung, immer funktionieren zu wollen..., sofern man die Möglichkeit hat, sich auszuklinken – für mich ist das in den ersten Tagen während des Fastens ein MUSS!

 

 

Fasten erdet und macht mich wieder sensibel für das was mich nährt. Es lässt mich wieder mehr Klarheit im Kopf bekommen und der Nebel, der meinen Geist trübt weicht. Fasten zeigt mir wieder auf, was wirklich wichtig ist, was ich wirklich brauche und vor allem, was ich nicht brauche. Klar ist es ein wunderbarer Nebeneffekt, dass man auch ein paar Pfunde verliert, die man aber z.T. auch wieder aufbaut, wenn der Darm wieder gefüllt wird. 3 kg Zunahme sind erfahrungsgemäß nach 10 Fastentagen normal.

 

Ich bin ein kleiner Zuckerjunkie – leider! Ich liebe Kekse und habe immer die Hoffnung, dass die Liebe nach dem Fasten bricht.... man darf sich ja auch mal was gönnen J.

Aber worauf ich hinaus will: Wir leben in einer Konsumgesellschaft, in der es völlig normal ist, dass man Konserven, Fertigprodukte ect. zu sich nimmt. Zum Kochen nimmt man sich keine Zeit. Der Nährwert ist bei FASTFOOD nicht gerade hoch und die Leber der Menschen wird zunehmend belastet und nicht nur das... diese Belastungen werden auch den Nachkommen vererbt! Klar ist, dass es eine Generation Kinder gibt, die Nährstofftechnisch ziemlich im Mangel sind und Krankheiten und Übergewicht zu kämpfen haben und dass bestimmt die Ernährung damit zu tun hat, aber wenn man natürlich bereits vorbelastet ist, hat der Körper nicht soviel Toleranz und leidet schneller.

 

Wenn ich durch den Supermarkt gehe, frage ich mich oft: „Wie klein wäre der Laden wohl, wenn nur Lebensmittel(Mittel, die Leben schenken) ohne industrielle Verarbeitung hier landen? Und dann kämen wir wieder zum guten alten „Tante Emma Laden

 

Fakten:

  • Wir leben in einer modernen Konsumgesellschaft, in der Nahrung jederzeit verfügbar ist
  • Wir verzehren aufbereitete Nahrung voller Zusatzstoffe ohne „LEBEN
  • Die Zuckersucht wird quasi schon genetisch einprogrammiert

   

Die Folgen davon sind Volkskrankheiten wie z.B. Diabetes, Bluthochdruck, Herz- Kreislauferkrankungen, Übergewicht,          Unverträglichkeiten, Stoffwechselströrungen......

 

Fasten wirkt ganzheitlich / holistisch auf  das gesamte System und damit auf 

Körper, Geist und Seele:

 

Körperlich werden angesammelte Stoffwechselendprodukte abgebaut, der innere Arzt löst das Zellschutzprogramm aus, weil wir unter 500 cal/Tag zu uns nehmen. Das soll nicht heißen, dass dies eine dauerhafte Empfehlung ist. NEIN, es ist eine Kur und Kuren führt man immer nur in einem bestimmten Maß bzw. in einer bestimmten Dauer druch.

 

Seelisch unterstützt das Fasten das innere Wachstum, Ängste können überwunden werden und lassen uns damit unsere innere Stärke spüren (z.B. ich kann ohne feste Nahrung auskommen!), die Stimmung steigt durch die Stoffwechselvorgänge (der Organismus ist nicht überlastet bzw. belastet) und alte Emotionen können sich lösen, die zur Folge haben können, dass man das Gefühl hat, eine Bremse habe sich gelöst und damit startet man mit einer ganz neuen Qualität in seine Aufgaben und seinen Alltag.

 

 

 

Was FAsten für mich ist

Wenn man etwas aufmerksam ist, was früher oft praktiziert wurde, um zu genesen, dann kommt man zu dem Schluss, dass Fasten eine evolutionäre Selbstverständlichkeit ist!  Unser Körper hat unglaubliche Selbstheilungskräfte, die ihre Kraft entwickeln, wenn der Organismus nicht abgelenkt wird, wie z.B. durch falsche oder zu viel Nahrung.

Wenn ich meine Organe entlaste, kann der Körper sich um seine „Baustellen kümmern.

Hippokrates (400 v. Chr.) rät z.B. zum Fasten als Therapie. In allen Kulturen dieser Erde wird es erfolgreich zur physischen uns psychischen Reinigung und Heilung betrieben.

 

Unumgänglich ist natürlich die Motivation. Fasten sollte immer ein freiwilliger Verzicht sein und nicht als Hungern verstanden werden.

 

 

 

 

 

1 Woche vor fastenbeginn

Worauf achte ich ernährungstechnisch ein Woche, bevor ich beginne zu fasten:

  • kein Kaffee
  • Süßigkeiten und Zucker im Speiseplan streichen (Zucker kann Blähungen verursachen, deshalb auch während des Fastens darauf achten, dass die Säfte ohne Zuckerzusatz sind!)
  • 3 Tage vor dem Fasten keine Körnerprodukte mehr (das erleichtert das Abführen) und damit den Darm auf den „Schongang umstellen
  • Viel Wasser trinken
  • Die Zeiten zwischen den Mahlzeiten ausweiten und die Menge reduzieren
  • 3 Tage vorm Fastenbeginn nur noch 2 Mahlzeiten und keine Kohlarten (die könnten Blähungen verursachen)
  • 2 Entlastungstag2

 

Das ist mein persönliches Vorgehen, das muss aber jeder für sich selbst herausfinden oder entscheiden, womit er fein ist. Diese Schritte können dazu beitragen, dass der Körper schon sanft entgiftet und damit die Begleiterscheinung  wie z.B. starke Kopfschmerzen beim Fasten etwas abgeschwächt sind oder gar ausbleiben.

 

Ich mache außerdem 2 bewußte Entlastungstage, bevor ich mit dem Fasten nach Buchinger beginne:

Der 1. Entlastungstag ist gefüllt von leichten Speisen wie z.B. einer Suppe, schonend gedämpftes Gemüse oder Obst. Am 2. Entlastungstag gibt es ein kleines Frühstück wie z.B. einen warmen Haferbrei (ist besonders in der kalten Jahreszeit zu empfehlen), Mittags z.B. Ofengemüse lecker mit italienischen Gewürzen und Abends wieder eine leichte Gemüsesuppe.

 

 

 

 

Was passiert beim fasten

 

 

 

Bei der Fettverbrennung werden sogenannte Ketonkörper gebildet. Sie dienen dem Gehirn und auch den Muskeln als Zuckerersatz. Der Körper versucht, die dabei entstehenden Säuren wieder loszuwerden. Das passiert über den Atem und den Schweiß. Deshalb ist es sinnig sich zu bewegen und auch Atemübungen z.B. aus dem Yoga zu praktizieren.

 

 

 

 

 

 

 

Die 3 Phasen des Energiehaushaltes:

 

1. Phase:                     Schnell verfügbare Zucker aus der Leber werden verbraucht

                                   Dauer: ca. 24 Stunden

 

2. Phase:                     Der Stoffwechsel greift auf körpereigene Reserven zurück: ca. 75 %  Fett und 25 % Eiweiß

                                   Dauer: ca. 2-3 Tage

 

3. Phase:                     Der Stoffwechsel greift auf körpereigene Reserven zurück

                                   95 % Fett und ca. 5 % Eiweiß

                                   Ab dem 3. Tag!

 

Aus diesem Grund ist es empfohlen mind. 5 Tage zu fasten.

 

 

 

Die Vorbereitungen

 

Ganz besonders sollte man auf die Tees wert legen, die man in der Fastenzeit zu sich nimmt.

Warum? Kräutertees wirken auf bestimmte Organe und helfen bei definierten Beschwerden wie z.B.:

 

  • Zur Entwässerung: Petersilientee (nur 1 Tasse am Tag)
  • Zur Blutreinigung: Brenneseltee, Birkenblättertee, Fencheltee, Wachholderbeerentee
  • Bei Magenbeschwerden: Gewürznelkentee, Ingwertee, Zimttee, Fencheltee, Anistee, Kümmeltee, Pfefferminztee
  • Bei Periodenbeschwerden: Majorantee, Kamillentee
  • Gegen Blähungen: Kümmeltee, Fencheltee, Anistee, Schafgarbentee
  • Für die Leber: Löwenzahnblättertee, Rosmarintee, Salbeitee
  • Zur Unterstützung von Nieren und Blase: Spitzwegerichtee, Brennesseltee, Löwenzahnblättertee, Lavendeltee, Thymiantee
  • Gegen Kältegefühl und zur Stärkung des Kreislaufs: Fencheltee, Ingwertee, Ginsengtee

 

 

 

Welche Tees begleiten mich in meiner Fastenzeit und warum?

Während der Fastenzeit wirken Kräutertees besonders intensiv.

 

 

Grüner Haftertee

 

Zubereitung: 2 EL grüner Hafer auf 1 Liter Wasser 15 – 20 Minuten köcheln lassen.

 

  • Harnsäureausscheidend und wirkt damit positiv auf Gelenkbeschwerden (z.B. Rheuma, Athrose)
  • Kieselsäurehaltig (hilft der Haut, Feuchtigkeit zu binden, unterstützt das Wachstum von Haaren und Nägel)
  • Entzündungshemmende Flavonoide
  • Immunstimulierende Saponine
  • Mineral- und Vitaminreich
  • Auch bei Schlafstörungen und Erschöpfung wirksam

 

 

Brennesseltee

 

Brennessel ist die beste blutreinigende und blutbildende Pflanze!! Natürlich ist die frische Pflanze immer der getrockneten vorzuziehen und eignet sich besonders für Frühjahrs- und Herbstkuren: Morgens ½ Stunde vor dem Frühstück eine Tasse schluckweise trinken und weitere 1 – 2 Tassen schluckweise über den Tag verteilt ODER aber ganzjährig jeden Tag 1 Tasse Tee.

 

  • Heilkräftig von der Wurzel bis zur Blüte
  • Wirkung: Sehschärfe, Festigung von Knochen, Energielieferant, Muskeln und Nerven stärkend, optimiert Blutbildung und Sauerstofftransport, stärkt Abwehrkräfte, Bindegewebe, Wundheilung, Hormonproduktion, entzündungshemmend, antirheumatisch, schmerzlindernd, Entgiftung von Körper und Haut
  • Rutin, Pflanzensäuren, ätherische Öle, Steroide, Vitamin C B E K, Kalzium, Kalium, Kieselsäure, Magnesium

 

 

Löwenzahntee:

 

Beim Fasten als Tee zubereiten (Kaltansatz über Nacht und dann aufkochen)

 

  • Wirkung: Gallenleiden und Lebererkrankungen
  • Stoffwechsel aktivierend, blutreinigend, verdauungsfördernd, schweiß- und harntreibend, belebend und aktivierend
  • Hauterkrankungen
  • Inhaltsstoffe: viel Vitamin C, Vitamin A, Eisen, Bitterstoffe, Cholin, Inulin (Wurzeln im Herbst), Kalium, Kieselsäure, Kalzium, Natrium, Schwefel,
  • Auch als fertiger Presssaft begleitend zur Fastenkur
  • Vorsicht: nicht anwenden bei Darm- und Gallenverschluß

 

 

Birke

 

Mild entwässernd, stoffwechselfördernd. Gut für die Haut und bei rheumatischen Beschwerden.

 

 

Zitronenmelisse

 

Dieser Tee ist besonders für die Abendstunden geeignet, da er beruhigend wirkt. Außerdem kann er Ängste besänftigen.

 

 

 

 

 

Was ist für mich wichtig?

Wichtig ist für mich, dass mir der Tee schmeckt, damit ich es schaffe mind. 3 Liter am Tag zu trinken. Außerdem achte ich darauf, dass ich mich wirklich rundum gesund fühle, wenn ich die Fastentage angehe. Ganz besonders wichtig ist mir auch, sich so viel  wie nur möglich an der frischen Luft zu bewegen und die Muskulatur in Anspruch zu nehmen, so dass sich so wenig Muskulatur wie nur möglich abbaut, die unter anderem auch den Kalorienverbrauch steigert. Ich habe mir auch ein spezielles Yogaprogramm erarbeitet, das die Verdauung und den Entgiftungsprozess unterstützt. Die Ruhezeit nach der Mittagsmahlzeit mit anschließendem Leberwickel ist optimal und Balsam für unsere Leber J. Am Abend genieße ich dann vor der Nachtruhe ein mind. 20-minütiges entspannendes Basenfußbad mit Natron.

 

Die Fastenbrühe ist für mich meine Mahlzeit. Jetzt sagt der ein oder andere vielleicht „Ja, was soll es denn sonst sein...und das zurecht, sofern man noch nie gefastet hat. Hier scheiden sich die Geister und die Empfindungen. Ich freue mich richtig auf meine warme Brühe und empfinde diese auch tatsächlich als sehr schmackhaft (auch hier scheiden sich die Geister).

 

Ich koche mir die Brühe für mind. 50% der geplanten Fastendauer vor und fülle diese in Einweckgläser  portioniert ab.

 

 

Was brauche ich sonst noch:

  • Wärmflasche und Handtuch für den Leberw
  • etwas wärmere Kleidung als gewöhnlich (dicke Socken & Pulli), da man leichter friert
  • ausreichend Wechselwäsche, falls man zum Fasten wegfährt, da man mehr schwitzt
  • eine Trockenbürste oder Sisalhandschuh
  • Waage
  • bequeme Sprotbekleidung und Yogamatte
  • Thermoskanne
  • naturkosmetisches / biologisches Hautöl, da die Haut tendenziell trocken wird und gut versorgt sein darf.
  • Für jeden Fastentag eine BIO Zitrone, um schlechten Geschmack im Mund zu neutralisieren (Zitronensaft schafft ein basisches Milleu) 
  • Irrigator
  • Fußwanne und Natron (Kaiser Natron – gibt es in der Drogerie)
  • Sauerkrautsaft, Gemüsesaft, Obstsaft, Rhababersaft (hochwertige Säfte ohne Zuckerzusatz) natürlich auch gern frisch zubereitet.
  • Schoenenberger Naturreine Pflanzensäfte (2 verschiedene nach Wahl und Geschmack), ich nehme Löwenzahn (für die Leber) und Brennessel (für die Blutreinigung)
  • Honig, um den Kreilauf zu stabilisieren

 

 

Wie immer im Leben ist nicht alles für jeden geeignet und wie immer gibt es Mögichlichkeiten, um gewisse Krankheiten im positiven Sinne zu beeinflussen.

 

Unter diesem Link könnt Ihr Euch noch schlauer machen:

 

https://aerztegesellschaft-heilfasten.de/informationsdienst/leitlinien-zur-fastentherapie/

 

Zu den Idikationen & Kontraindikationen fasse ich euch kurz zusammen, was auf der oben genannten Seite steht:

 

 

 

 

 

 

Indikationen:

 

Metabolische Erkrankungen

(z.B. Diabetes mellitus Typ II, Adipositas, Hyperlipidämie, Arterielle Hypertonie)

 

Krankheiten des Musel-Skelett-Systems und des Bindegewebes

(z.B. Rückenschmerzen, Rheumatoide Athritis, Morbus Bechterew, Fibromyalgie)

 

Krankheiten des Nervensystems

(z.B. Migräne, Psychische Störungen, Depressive Verstimmtheit, Psycho-vegetative Erschöpfung)

 

Krankheiten des Verdauungssystems

(z.B. Morbus Crohn, Colitis Ulcerosa, Chronische Obstipation, Fettleber)

 

Krankheiten des Atmungssystems

(z.B. Chronische Bronchitis, Asthma, Chronische Sinusitis, Heuschnupfen)

 

Krankheiten des Urogenitalsystems

(z.B. Prämenstruelles Syndrom, Klimakterisches Syndrom, weibliche und männliche Fertilitätsstörungen)

 

Krankheiten der Haut und Unterhaut

(z.B. Neuerodermitis, Urticaria, Akne, Psoriasis)

 

 

 

__________________________________________________________________________________________________________

 

 

Kontraindikationen:

 

Kachexie

 

Anorexia nervosa

 

Dekompensierte Hyperthyreose

 

Fortgeschrittene zerebro-vaskuläre Insuffizienz bzw. Demenz

 

Fortgeschrittene Leber- oder Niereninsuffizienz

 

Schwangerschaft und Stillzeit

 

 

Beispiel meiner In Body Messung 

nach 10 Tagen Fasten und 4 Aufbautagen

 

Beispiel meiner In Body Messung 

nach 10 Tagen Fasten und 4 Aufbautagen

 

 

 

Hier kann man ganz deutlich erkennen, welch positiven Effekt das Fasten hat!

Das Viszerale Fett ist das krankmachende Fett im Bauchraum, das für die meisten "Volkskrankheiten" wie z.B. Bluthochdruck und Diabetes verantwortlich ist. Diesen Wert erkennt man in dem Diagramm auf der rechten Seite ganz oben. Der Ausgangswert lag bei 72,2, also im Moment nicht im krankmachenden Bereich. Zieht man die Linie nun in dem Winkel weiter nach oben, sieht man, wie sich der Wert verändern wird, wenn alles beim Alten bleibt würde ich damit mit ca. 55 Jahren in den krankmachenden Bereich kommen. Also lieber stetig an mir arbeiten und jung und fit bleiben :-).

In der 2. Auswertung sieht man diesen Wert deutlich verbessert - 60,4! Wahnsinn, oder? Das nach nur 10 Tagen Fasten und 4 Aufbautage!!!! ...und damit hab ich meine Chancen gesund alt zu werden, wesentlich verbessert. :-)

 

Der Phasenwinkel, der für die Zellgesundheit und den funktionierenden Zellstoffwechsel steht, ist auch von 5,7 auf 6,0 gestiegen!

Toll :-) (ist unten rechts dargestellt).

 

Natürlich ist auch ein minimaler Muskelverlust erkennbar, den ich mir aber mit dem Aufbau auch wieder antrainieren werde. Das erkennst du auf der linken Seite in der 2. Tabelle, wo das Gewicht mit der Muskelmasse und der Körperfettmasse in Relation gesetzt wird.

 

  vorm Fasten nachm Fasten
Gewicht 62,1 kg 56,7 kg

Muskelmasse

24,6 kg 22,9 kg
Körperfettmasse 17,4 kg 15,1 kg

 

 

Tag 1.

13. Januar 2021

Uhrzeit                   Mein Plan                                                                                                                                Sonstiges                                         
7:00 Uhr Heißes Ayurvedawasser in Ruhe vorbereiten und ca. 0,7 l - 1 l in Ruhe genießen

Ayurvedawasser:

10 Min. köcheln ohne Deckel (Vata)

10 Min. köcheln mit Deckel (Pitta)

10 Min. ruhen lassen (Kapha)

ist Wasser mit den allen bioenergien in Balance und wirkt dementsprechend im Körper

 

8:30 Yoga - Übungen die das Verdauungssystem ankurbeln und die Tätigkeit der Leber und Gallenfunktion unterstützen bzw. anregen + intuitive Übungen, die ich gerade brauche

Suche dir dafür einen ruhigen Raum und breite deine Yogamatte aus, lege dir, wenn du magst ruhige und entspannende Musik ein.

Meditationskissen und Yogagurt könnena auch hilfreich sein.

11:00 Glaubern - Abführen Ich verwende dafür Galubersalz, es gibt aber durchaus andere Möglichkeiten
13:00

Fastenbrühe

Mittagscocktail ( 20ml Pflanzenfrischsaft mit etwas Gemüsesaft mischen)

 
13:30  Leberwickel Wärmflasche & kl. Handtuch (parziell angefeuchtet)
15:00 Spaziergang ca. 5 km  
18:00 ein Glas Gemüsesaft trinken (=Abendessen)  
20:00 Meditation / Autogenes Training / Progressive Muskelentspannung

geführt oder im Stillen - ganz nach Vorliebe

Es geht um die Entspannung

20:30 Basisches Fußbad (mind. 30 Min.) Körperwarmes Wasser und Natron
     
Jederzeit

Schnitz Zitrone aussaugen (ohne Schwebstoffe zu mir zu nehmen)

Honig, wenn der Kreislauf schwach ist

 
     

 

Mein Report:

Tag 1: Ich faste nun zum 6. Mal nach Buchinger und noch nie war es so wie heute! Klar ist jedes Fastenerlebnis anders, da man sich körperlich, wie geistig entwickelt und die Grundkonstitution, wie auch die Umstände nicht immer die Gleichen sind...aber heute...puhhh! Das hat mich echt gefordert.

Der Ablauf war wie geplant...bis zum Glaubern. Brrr, wenn ich jetzt daran denke, wird mir schon wieder übel!

Bei meiner letzten Fasteneinheit hatte ich 42 Gramm in etwas heißem Wasser aufgelöst und mit kaltem Wasser in auf einen halben Liter aufgegossen und alles war gut. Ich habe eigentlich eine sehr langsame Verdauung, weshalb sich die Reaktion des Glauberns in der Regel sehr lang hinzieht. Mit 42 Gramm war alles fix und fein!

Heute habe ich den Rest in der Packung genommen, 32 g und dachte schon: "Oh je, ob das funktioniert".

Ich hatte mir schon einen Plan gamacht, wie und wann ich am besten zur Apotheke fahren kann, um die Gefahr einer nicht erreichbaren  Toilette zu minimieren. Tja, oft kommt es halt anders, als man denkt!

Ich habe also die Lauge getrunken und mit Pfefferminztee den üblen Geschmack neutralisiert. Anschließend habe ich versucht noch einen halten Liter klares Wasser möglichst schnell zu trinken (sonst nie ein Problem). Das klappte diesmal nicht so ganz und die Lauge blieb zu lange im Magen. Die Folge davon: Übelkeit und Unwohlsein. Schließlich musste ich brechen und dieses elendige Gefühl hielt tatsächlich 24 Stunden an! Auf Brühe hatte ich keine Lust und trinken fiel mir unglaublich schwer und wenn ging nur Zimmerwarmes klares Wasser (still). Nachmittags hatte ich dann an den Pflanzenfrischsaft (Löwenzahn) gedacht und diesen mit einem Gemüsesaft gemischt zu mir genommen. Geschmacklich ist der ja auch nicht gerade die Bombe, aber ist gesund, also rein damit....Der kam dann Nachts wieder oben raus. Boa, war das sch....

Naja, ich bin früh zu Bett gegangen und hab meine eigentlichen Plan (s.o.) nicht durchziehen können. Aber ich dachte mir GO WITH THE FLOW! und habs leicht genommen und bin früh zu Bett gegangen, um meinem Zustand zu entfliehen.

Fortsetzung folg....

 

 

Tag 2.

14. Januar 2021

Uhrzeit                   Mein Plan                                                                                                                                Sonstiges                                         
7:00 Uhr Heißes Ayurvedawasser in Ruhe vorbereiten und ca. 0,7 l - 1 l in Ruhe genießen

Ayurvedawasser:

10 Min. köcheln ohne Deckel (Vata)

10 Min. köcheln mit Deckel (Pitta)

10 Min. ruhen lassen (Kapha)

ist Wasser mit den allen bioenergien in Balance und wirkt dementsprechend im Körper

 

8:30 Yoga - Übungen die das Verdauungssystem ankurbeln und die Tätigkeit der Leber und Gallenfunktion unterstützen bzw. anregen + intuitive Übungen, die ich gerade brauche

Suche dir dafür einen ruhigen Raum und breite deine Yogamatte aus, lege dir, wenn du magst ruhige und entspannende Musik ein.

Meditationskissen und Yogagurt könnena auch hilfreich sein.

10:30 Morgentee und evtl. Lektüre I
13:00

Fastenbrühe

Mittagscocktail ( 20ml Pflanzenfrischsaft mit etwas Gemüsesaft mischen)

 
13:30  Leberwickel Wärmflasche & kl. Handtuch (parziell angefeuchtet)
15:00 Kleine Wanderung  
18:30 ein Glas Gemüsesaft trinken (=Abendessen)  
19:00 Yoga Nidra / Meditation / Autogenes Training / Progressive Muskelentspannung 

geführt oder im Stillen - ganz nach Vorliebe

Es geht um die Entspannung

19:45 Basisches Fußbad (mind. 30 Min.) Körperwarmes Wasser und Natron
     
Jederzeit

Schnitz Zitrone aussaugen (ohne Schwebstoffe zu mir zu nehmen)

Honig, wenn der Kreislauf schwach ist

 
     

 

Mein Report:

Tag 2: Als ich wach wurde, dachte ich: "Oh, geht ja schon wieder"...denkste. Als ich in der Horizontalen stand... ach du meine Güte, war mir schlecht! Also versuchte ich so viel warmes Wasser zu trinken, wie möglich. Intensive Asanas waren noch nicht möglich, weshalb ich mich für Qi Gong Übungen entschied. So wenig wie möglich rauf und runter! Danach habe ich eine ausgedehnte Meditation von Silke Schäfer genossen. Ich liebe die Hintergrundmusik von Moritz Schneider. Die berührt mich immer wieder und hat mich dementsprechend auch von meinem Unwohlsein abgelenkt.

Dann habe ich mir eine Brühe gegönnt mit der Hoffnung, dass diese meinen Magen endlich beruhigen würde und so kam es auch - Gott sei Dank! Die Ruhe mit dem Leberwickel und einem guten Buch taten ihr Übriges. Voll motiviert machte ich mich auf den Weg nach draußen und habe die Natur und die frische Luft genossen. Es ist so so wichtig, den Ausgleich in der Natur zu suchen und wie so oft geht auch das im Arbeitsalltag unter. Wenn ich mal mehrere Tage nicht im Wald war, spüre ich das. Die Erdung geht flöten, ich werde unruhig und bin vielleicht auch sogar manchmal etwas schneller aus dem Gleichgewicht zu bringen. 

Habt ihr schon vom Biophillia Effekt gehört? Wenn nicht unbedingt mal schlau machen. Es ist so faszinierend, wie wir in Wechselwirkung mit dem Wald, den Bäumen gehen und wie die Verständigung der Bäume, Pilze und anderen Pflanzen untereinander zum Schutz passiert. Wir Menschen könnten uns davon eine Scheibe abschneiden. Lieber füreinander da sein, als ständig im Wettstreit, in Konkurrenz, Mißgunst....

Frisch und glücklich hab ich dann meinen Saft in Gesellschaft meines speisenden Mannes zu mir genommen und ihm beim Essen zugesehen :- ).

Am Abend habe noch ein Basenfußbad gemacht und  eine stille Meditation für mich gemacht. Am liebsten mag ich es ohne Anleitung.

Gute Nacht !

Fortsetzung folgt... 

 

 

Tag 3.

15. Januar 2021

Uhrzeit                   Mein Plan                                                                                                                                Sonstiges                                         
7:00 Uhr Heißes Ayurvedawasser in Ruhe vorbereiten und ca. 0,7 l - 1 l in Ruhe genießen

Ayurvedawasser:

10 Min. köcheln ohne Deckel (Vata)

10 Min. köcheln mit Deckel (Pitta)

10 Min. ruhen lassen (Kapha)

ist Wasser mit den allen bioenergien in Balance und wirkt dementsprechend im Körper

 

8:30 Yoga - Übungen die das Verdauungssystem ankurbeln und die Tätigkeit der Leber und Gallenfunktion unterstützen bzw. anregen + intuitive Übungen, die ich gerade brauche

Suche dir dafür einen ruhigen Raum und breite deine Yogamatte aus, lege dir, wenn du magst ruhige und entspannende Musik ein.

Meditationskissen und Yogagurt könnena auch hilfreich sein.

10:00 Morgentee und evtl. Lektüre  
10:30 Einlauf  Irrigator (alle 2 Tage)
13:00

Fastenbrühe

Mittagscocktail ( 20ml Pflanzenfrischsaft mit etwas Obstsaft mischen)

 
13:30  Leberwickel Wärmflasche & kl. Handtuch (parziell angefeuchtet)
15:00 Wanderung  
18:30 ein Glas Obst- oder Gemüsesaft trinken (=Abendessen)  
19:00 Yoga Nidra / Meditation / Traumreise

geführt oder im Stillen - ganz nach Vorliebe

Es geht um die Entspannung

19:45 Basisches Fußbad (mind. 30 Min.) Körperwarmes Wasser und Natron
     
Jederzeit

Schnitz Zitrone aussaugen (ohne Schwebstoffe zu mir zu nehmen)

Honig, wenn der Kreislauf schwach ist

 
     

 

Mein Report:

Tag 3: Guten Morgen liebes Leben! Hoch motiviert stehe ich heute auf, weil ich mir selbst was schönes gönne. Dazu später mehr. Das übliche Programm: Wasser trinken...ach Quatsch.. ist nicht das übliche, denn der heutige Tag unterscheidet sich, wie jeder 2 Tag während meiner Fastenperiode durch den Einlauf. Leute, die ihr das noch nie gemacht habt, es wirklich nicht schlimm! Im Gegenteil, es erleichtert euren Darm und es ist wirklich unglaublich, dass sich sogar zum Ende der Zeit immer noch sporadisch feste Bestandteile verabschieden. GOOD BYE du alte Last, die sich in meinem Darm festgesetzt hat! Mein Ziel beim Fasten ist ja, Toxine und allen Müll, der sich so ablagert loszuwerden. Dazu gehört auch emotionaler Müll, der im engen Zusammenhang mit unserem Darm steht. In unseren Darmzotten können sich gut und gerne Ablagerungen festsetzen. Als ich nach meinem Wirbelbruch auf Reha war, habe ich eine sehr nette Dame aus München kennengelernt, die tatsächlich einen Teil des Darms entfernt bekam, weil dieser durch Versteinerungen dicht war! Krass oder? Ich war total erschrocken und habe mir geschworen, dass ich diese Möglichkeit für mich von vornherein präventiv ausklammern möchte und dafür ist das Fasten nach Buchinger für mich persönlich die Beste Variante. Naja, ob ich nochmal mit Glaubersalz abführen werde, weiß ich zum jetzigen Zeitpunkt, nach meiner Erfahrung von vor 2 Tagen nicht wirklich. Aber ich werde jedes Jahr 1 -2 Fasten mit allem was dazugehört, um mein System, mein Haus in dem meine Seele wohnt zu verjüngen, zu stärken und damit meine Seele zu streicheln.

Ansonsten gab es heute keine Besonderen Vorkommnisse und mein Plan  (s.o.) wurde erfüllt.

Fortsetzung folgt.....

 

 

 

Tag 4.

16. Januar 2021

Uhrzeit                   Mein Plan                                                                                                                                Sonstiges                                         
7:00 Uhr Heißes Ayurvedawasser in Ruhe vorbereiten und ca. 0,7 l - 1 l in Ruhe genießen

Ayurvedawasser:

10 Min. köcheln ohne Deckel (Vata)

10 Min. köcheln mit Deckel (Pitta)

10 Min. ruhen lassen (Kapha)

ist Wasser mit den allen bioenergien in Balance und wirkt dementsprechend im Körper

 

8:30 Yoga - Übungen die das Verdauungssystem ankurbeln und die Tätigkeit der Leber und Gallenfunktion unterstützen bzw. anregen + intuitive Übungen, die ich gerade brauche

Suche dir dafür einen ruhigen Raum und breite deine Yogamatte aus, lege dir, wenn du magst ruhige und entspannende Musik ein.

Meditationskissen und Yogagurt könnena auch hilfreich sein.

10:30 Morgentee und evtl. Lektüre I
13:00

Fastenbrühe

Mittagscocktail ( 20ml Pflanzenfrischsaft mit etwas Gemüsesaft mischen)

 
13:30  Leberwickel Wärmflasche & kl. Handtuch (parziell angefeuchtet)
15:00 Wanderung 2 - 2,5 Stunden  
18:30 ein Glas Gemüsesaft trinken (=Abendessen)  
19:00 Yoga Nidra / Meditation / Autogenes Training / Progressive Muskelentspannung 

geführt oder im Stillen - ganz nach Vorliebe

Es geht um die Entspannung

19:45 Basisches Fußbad (mind. 30 Min.) Körperwarmes Wasser und Natron
     
Jederzeit

Schnitz Zitrone aussaugen (ohne Schwebstoffe zu mir zu nehmen)

Honig, wenn der Kreislauf schwach ist

 
     

 

Mein Report:

Tag 4: 1,5 - 2,5 Schlaf wenn´s hoch kommt...., was aber nicht schlimm ist, denn ich fühle mich trotzdem lebendig, motiviert und gut. Warum? Ich habe mir gestern einen ayurvedischen Stirnguss gegönnt. Jetzt fragt ihr euch bestimmt: "Hä.. wie... das ist doch gar nicht erlaubt im Lockdown!" Richtig, weswegen ich erfinderisch wurde und diesen vereinfacht habe und meinen Shriodharatopf so voll wie möglich mit meiner wohl temperierten Ölmischung gemacht habe und diese auf mein 3. Auge hab fließen lassen. Es war diesmal wieder eine sehr interessante Erfahrung, denn auch hier ist der Verlauf, die Wahrnehmungen nicht immer gleich. Wir sind eben in einer Welt, in der Veränderung in uns und um uns herum ständig passiert, weil alles, was wir an Nahrung zu uns nehmen, wo wir uns aufhalten und alles was wir sonst so in uns aufnehmen (Information, Musik, ect.) in uns wirkt und unser System ständig dabei ist, zu versuchen uns in Balance zu halten. Vielleicht wird jetzt auch klarer, warum Fasten so einen positiven Effekt auf unseren Körper, das System hat? Aber zurück zum Stirnguss: Ca. 30 Minuten gleitete das warme Öl auf mein Stirnchakra und ich hatte die Gelegenheit in tiefe Meditation zu sinken. Bilder und vieles mehr zeigten sich mir und damit kamen auch wieder einige Erkenntisse an die Öberfläche meines Seins. Ich kann diese Behandlung nur empfehlen! Wenn Ihr einen Ayurvedatherapeuten in der Nähe habt. Checkt, ob den Stirnguss - Shirodhara im Angebot ist.

Heute ist es außerdem richtig richtig kalt und ich finde es toll. Klare Luft und statt im Matsch zu wandern, habe ich Spaß, weil ich die Herausforderung liebe, das Gleichgewicht auf den vereisten Feldwegen zu halten. Es war wieder wundervoll draußen in der Natur zu sein.

Ansonsten gibt es nichts Besonderes zu berichten.

Fortsetzung folgt...

 

 

Tag 5.

17. Januar 2021

Uhrzeit                   Mein Plan                                                                                                                                Sonstiges                                         
7:00 Uhr Heißes Ayurvedawasser in Ruhe vorbereiten und ca. 0,7 l - 1 l in Ruhe genießen

Ayurvedawasser:

10 Min. köcheln ohne Deckel (Vata)

10 Min. köcheln mit Deckel (Pitta)

10 Min. ruhen lassen (Kapha)

ist Wasser mit den allen bioenergien in Balance und wirkt dementsprechend im Körper

 

8:30 Yoga - Übungen die das Verdauungssystem ankurbeln und die Tätigkeit der Leber und Gallenfunktion unterstützen bzw. anregen + intuitive Übungen, die ich gerade brauche

Suche dir dafür einen ruhigen Raum und breite deine Yogamatte aus, lege dir, wenn du magst ruhige und entspannende Musik ein.

Meditationskissen und Yogagurt könnena auch hilfreich sein.

10:00 Morgentee und evtl. Lektüre  
10:30 Einlauf  Irrigator (alle 2 Tage)
13:00

Fastenbrühe

Mittagscocktail ( 20ml Pflanzenfrischsaft mit etwas Obst - oder Gemüsesaft mischen)

Löwenzahn, Brennessel
13:30  Leberwickel Wärmflasche & kl. Handtuch (parziell angefeuchtet)
15:00 Wanderung  
18:30 ein Glas Obst- oder Gemüsesaft trinken (=Abendessen)  
19:00 Yoga Nidra / Meditation / Mantrasingen

geführt oder im Stillen - ganz nach Vorliebe

Es geht um die Entspannung

19:45 Basisches Fußbad (mind. 30 Min.) Körperwarmes Wasser und Natron
     
Jederzeit

Schnitz Zitrone aussaugen (ohne Schwebstoffe zu mir zu nehmen)

Honig, wenn der Kreislauf schwach ist

 
     

 

Mein Report:

Tag 5: Heute ist Sonntag und dieser Tag ist immer Prächentag. Das soll heißen, dass "wir" (ich frühstücke in der Regel nicht) ganz gemütlich Frühstücken, die Woche reflektieren und uns austauschen, über was auch immer. Dann gehe ich meine Yogapraxis machen und mein Mann geht seinem sonntäglichen Ablauf nach. Ein weiterer fester Bestandteil des Tages ist eine Wanderung oder ein ausgedehnter Spaziergang. Natürlich koche ich ein (meist spätes) Mittagessen - JA! auch während ich faste. Füher hätte ich mir auch nicht vorstellen können, dass ich nichts zu mir nehme, aber für meinen Gatten koche. Als ich mich mal getraut habe, habe ich festgestellt, dass das gar nicht schlimm ist. Ich muss mich nur immer noch mal erinnern, nicht zu kosten. Das Essen schmeckt aber trotzdessen immer - sagt er zumindest ;-). Er ist übringens auch Vegetarier, genauso wie ich.

Zu Beginn hatte ich schon mal über die Wirkung des Fastens auf allen Ebenen geschrieben. Heute bin ich in der Emotionalebene angekommen. Tränen liefen während meiner Yogapraxis, die ich nicht wirklich zuordnen kann - aber das ist auch gar nicht schlimm! Hauptsache ist doch, dass sich  diese Last verabschiedet. Am Nachmittag kam dann die Wut. Natürlich sage ich, wie bestimmt auch die meisten anderen Menschen, nicht unbedingt "Herzlich Willkommen liebe Wut, auf dich habe ich ja schon gewartet. Schön, dass du da bist", aber ich übe mich darin. Ich schaue mir das Gefühl an und bin sehr bemüht diese Emotion nicht auf irgendeinen Menschen zu projezieren. Denn es ist etwas Altes und hat auch nur mit mir zu tun. Vielleicht gibt es einen Ursprung, den ich erkennen kann,  vielleicht auch nicht! Später habe ich mal meine Zunge begutachtet, auf der man sehr viel bezüglich Gesundheit und Zustand erkennen kann. Und siehe da...auch hier war der Pitta Überschuss (Dosha aus dem Ayurveda = eine von 3 Bioenergien, die wir in uns haben) erkennbar....und ich lächle und freue mich, dass die Reinigung meines Körpers und damit die Balance mehr und mehr in Gang kommt. 

In den ersten 3. Tagen nimmt man am meisten Körpergewicht ab.Danach geht es eher schleppend, zumindest bei mir. Heute sind es noch mal - 500 g, immerhin :-).

 

 

Tag 6 - 10

18. Januar - 21. Januar 2021

Diesen Ablauf (siehe oben) behalte ich bis zum 10. Tag bei und jeden 2. Tag "genieße" ich den Einlauf, bis ich 10 Tage durch habe.

Danach geht es an das Fastenbrechen und die Aufbautage, die unglaublich wichtig sind, damit die Gefahr eines Darmverschlusses ausgeschlossen werden kann. Außerdem geht es darum, das Verdauungssystem schonend wieder an Nahrung zu gewöhnen. 

Die Sinneswahrnehmung ist dabei sehr sehr wichtig, denn unser Körper zeigt uns, wann er satt ist  und dann bitte bitte nicht weiteressen, weil es lecker ist oder der Teller noch nicht leer!

Die Devise ist:

  • wenig essen
  • vollwertig essen
  • mit Genuss essen

Bei 5 Fastentagen reichen 2 - 3 Aufbautage, bei 10 solltest du allerdings mind. 4 - 5 Aufbautage einplanen.

 

 

Fleisch, Brot, Käse, Zucker, Fertiggerichte, Gebratenes oder Frittiertes ist während der Aufbautage tabu! Auch Alkohol, Koffein und Nikotin sollten noch ein wenig länger nicht auf deiner Genussliste stehen.

 

Es kann 2-3 Tage dauern, bis der Darm wieder seine gewohnte Tätigkeit aufnimmt. Eine Ballaststoffreiche Ernährung unterstützt.

Der Körper lagert aufgrund der veränderten Ernährungssituation vermehrt Wasser ein, also wundere ich mich nicht, wenn ich in den ersten Tagen ziemlich schnell Gewicht zunehme. Nach ein paar Tage pendelt sich das ein. Gib dem Körper Zeit, sich erneut umzustellen und anzupassen. Salzarme Kost ist empfehlenswert, damit der Körper nicht mehr Wasser als nötig einlagert.

 

 

Mein Report:

Tag 6: Montag, Wochenbeginn und damit Grund genug sich Gedanken zu machen, was will in in dieser Woche für mich Gutes tun! Normalerweise muss ich mir meine ICHZEIT immer ganau planen, den wenn die Zeit knapp wird, nehme ich meist einen Teil oder gar die Zeitspanne, die für mich geplant war. Normalerweise gönne ich mir dann einen Gang in die Sauna, treffe mich mit Freunden, beschäftige mich mit Themen, die mich interessieren, lese ein Buch...ect. Jetzt bin ich seit November schon wieder zu Hause, da ich zu 100 % vom Lockdown betroffen bin. Alle Fitnessstudios haben geschlossen, also kann ich meiner Teilzeittätigkeit nicht nachgehen, Wellness- und Massagepraxen müssen geschlossen haben, Yoga und alle anderen sportlichen Tätigkeiten sind untersagt...puhhh! Na ja, aber trotz dessen wird mir nicht langweilig, im Gegenteil! Ich weiß gar nicht, wo die Zeit hinläuft! Und genauso ging es mir heute wieder. Eigentlich müsste ich meine Praxis weiter räumen (muss ich aufgrund von Corona und fehlender Unterstützung vom Staat schließen!) und finde keine Zeit dafür. Ich müsste für die Fahrschule lernen - ich mache derzeit den LKW Führerschein - grrr...finde keinen Raum dafür. Aber morgen!! Da setz ich mich wieder ran :-).

Also habe ich heute tatsächlich nur für mich gesorgt, mir gut getan und nur meinen Fastenplan verfolgt. Hab auch kein schlechtes Gewissen! KEIN MENSCH MUSS MÜSSEN, diesen Spruch sag ich mir dann immer wieder, bis ich es auch glaube. Mittlerweile geht das schon ziemlich schnell. Ich übe mich in Selbstliebe, Tag für Tag. Was macht Ihr so, um euch gut zu tun? Wieviel Zeit und Raum schenkt ihr euch selbst? Welche Wünsche kommen in dir auf und wonach sehnt sich deine Seele?

Einmal habe ich eine Klientin gefragt: "Was brauchst du im Moment?" und Sie saß da und überlegte... und überlegte noch länger, bis Sie dann sagte "Das ist eine total schwierige Frage! Und mir war überhaupt nicht klar, dass ich gar nicht sagen oder spüren kann, was ich gerade brauche". Ich glaube, so wie es dieser lieben Klientin von mir erging, ergeht es sehr sehr vielen Menschen. Weil Sie sich von ihrem Selbst entfernen und fast nur noch im Außen sind und funktionieren (müssen?). Vielleicht ist das auch ein kleiner Anstoß für dich, zu gucken, wie es dir damit geht - mit deiner Selbstliebe.

 

 

Tag 7: Heut gießt es wie aus Eimern. Ein perfektes Couchwetter, ein gutes Buch und einen wohltuenden Tee und die Welt ist in Ordnung. Wo ist nur die Lust geblieben etwas zu tun?...Tja, außer meinen Asanas und der Meditation habe ich heute nicht wirklich meinen aktiven Plan verfolgt. Soll heißen, der Nachmittag war mir und meiner Katze auf der Couch gewidmet. Es tat so gut auch einfach nur zu SEIN. Unterschwellig kam wieder ein Gefühl der Traurigkeit auf und mein Rücken schmerzte etwas. Und da habe ich mich daran erinnert, diesen Gefühlen und auch dem Schmerz Raum zu geben und beobachtet, was dann passiert. Das Gefühl konnte ich einordnen und der Schmerz wurde leichter und auch verständlicher. Total interessant, was in der Klarheit so aufkommt, wenn man die Situation, das Gefühl oder eben auch den Schmerz einfach annimmt und so sein läßt, wie es eben gerade ist und da hinspürt und hinfühlt. Probier das mal aus! Vorallem, wenn du Schmerzen hast, egal wo. Bei mir ist das so, als würde er sich kurzzeitig ausbreiten und dann zieht er sich zurück, so als ob er verstanden hätte, dass ich ihm Aufmerksamkeit schenke. Der Schmerz ist die Sprache der Seele. Wie soll diese sonst mit uns kommunizieren, wenn wir der inneren Stimme nicht lauschen? Würden wir immer auf unser Herz hören, bzw. auf unsere Seele, dann wären viele Menschen nicht krank. Die innere Stimme wird auch gerne ignoriert, weil das, was man zu hören bekommt, nicht immer die leichteste Kost oder der leichteste Weg ist. Vielleicht auch nicht der Weg, den vermeintlich das Außen von uns erwartet (das denken nur wir!). Aber was ist wichtiger:  das was andere von uns denken, oder dass es dir oder mir selbst gut geht und ich mit Freude und beiden Beinen fest im Leben stehe? Was bringt es, wenn dich andere lieben, aber du dich selbst verleugnest? Egal, ob am Arbeitsplatz, im Freundeskreis oder in der Familie, sollte man mit all dem, womit man auf die Welt gekommen ist, geliebt werden und unser größtest Potenzial leben können und dürfen. Und wenn das vom außen verurteilt wird, dann ist dieses Umfeld einfach nicht das richtige, oder? Unsere größte Angst ist oft nicht zu klein oder zu unscheinbar zu sein, sondern heller zu leuchten als der Rest im Umfeld. Warum ist das so? Hmm...vielleicht, weil es dann nicht unbedingt leichter wird und die Auseinandersetzung mit Neidern und ähnlichem kommt?

Ich sage mir: Lass die anderen machen und reden, was sie wollen! Jeder Mensch hat es verdient glücklich zu sein und seinen Weg des Lichts zu gehen und sein volles Potenzial zum Wohle aller in die Welt zu tragen!

 

 

Tag 8: Der "Faulenzertag" gestern Nachmittag hat mir gut getan, weshalb ich heutemorgen richtig motiviert direkt mit einem fordernden Workout gestartet bin. Danach habe ich den Haushalt gemacht und mich mit Freude an die Einkaufsliste gemacht. Ohhh, wie ich mich schon auf einen schönen knackigen Salat freue und so viele andere leckere und gesunde Lebensmittel! Jetzt habe ich noch 2 Tage und am Samstag darf ich morgens einen gedünsten Apfel essen, mittags ein Gemüsesüppchen und abends...weiß ich gerade nicht(war wohl nicht so der Leckerbissen ;-). Ich habe mich heute mal etwas genauer im Spiegel betrachtet und beobachtet, dass das Leuchten in den Augen wieder da ist und ich hab mich so gefreut! Außerdem sieht die Haut, nicht nur im Gesicht, um einiges verjüngt aus. Der Teint im Gesicht ist rosig und strahlt. Tja, da sag noch mal einer, dass Fasten nicht verjüngend auf des System wirkt. 

Ich habe ein Gerät, mit dem ich auch meine Chakren über die ganze Fastenzeit beobachte. Natürlich spüre ich auch, was so los ist im Körper, aber mir könnte evtl. der Verstand, das Ego im Weg stehen und deshalb ist das ein wunderbares und hilfreiches Tool. Auch hier bemerke ich einen Anstieg im Engergiesystem. Spannend ist bei diesem Gerät, das es mir auf quantenphysikalischer Basis auch meine Themen mitteilt, mit denen ich mich in dem Moment auseinandersetzen sollte, um in der Entwicklung voranzuschreiten. Das ist kein Spaziergang und kann sehr emotional sein. Dazu kann ich z.B. empfehlen, sich mit den eigenen Schattenseiten zu beschäftigen. Wenn mich etwas an einem anderen Menschen nervt, versuche ich zu reflektieren, welcher Teil ist in mir, der damit in Resonanz geht und warum mag ich diesen Teil nicht? Schwere Arbeit, aber es lohn sich! 

Von der Dunkelheit ins Licht....

 

 

Tag 9: Diese Fastenperiode ist für mich ganz anders, als die letzten Male. Ich habe das Gefühl viel schneller an meine Emotionen zu kommen. Würde ich diese Zeit visuell darstellen, würde das Diagramm (m)eines Herzschlages zu erkennen sein. In vielen Büchern liest man, dass die Masse, die man um seinen Körper herum aufbaut unbewusst als ein Schutzschild wirken soll. Das wird mir nun auch klarer. Aber was war es, was mir unterbewusst den ansporn gegeben hat, mich schützen zu müssen? Unentwegt zu Essen obwohl ich keinen Hugner hatte? Süßes zu essen, obwohl ich das eigentlich gar nicht brauche?

Ist es ein Aspekt im Außen oder sind es vielleicht Emotionen und Gedanken, die ich noch nicht bereit war zu verarbeiten? Ich habe mich beobachtet und das nicht nur körperlich. Der Körper ist unser Werkzeug, womit wir auf dieser Erde wiken können und unseren Seelenplan verwirklichen können. Also gucke ich auch tiefer und da spüre ich meinen Herzraum ganz präsent. Ein drückendes Gefühl und das Gefühl der Kurzamtigkeit kommt auf. Was nimmt mir also die Luft zum Atmen. Ich gucke genauer und spüre meine Haltung, wie ich meinen Herz- und Lungenraum einenge. Es fehlt mir einfach die Kraft aufrecht zu bleiben. Es gibt 2 ganz gezielte Punkte im Herzraum, die nun meine Aufmerksamkeit erhalten: Der Sitz der Seele und der Sitz der Sehnsucht. Ich versuche Ihnen Raum zu geben, ich atme tief (vom Schambein bis zum Schlüsselbein) und ich bemerke, wie ich dem Gefühl näher komme - mit jedem Atemzug den ich Richtung Herz ausbreite. Ich schließe die Augen und atme weiter. Es dauert eine Weile und plötzlich ist mir klar, welche Sehnsucht im Herzen hängt. Das Bild vor den geschlossenen Augen war eindeutig. Tränen fließen und das darf sein. Von klein auf wird uns beigebracht "Ein Indianer kennt keinen Schmerz" oder für Jungs noch schlimmer "Männer weinen nicht". Aber das was wir in uns tragen, was wir fühlen, darf Raum bekommen und gefühlt werden und das ist auch notwendig, um den Kontakt zu sich zu wahren. Also bleib dir treu, sei authentisch und gönne es dir DICH zu fühlen!

 

 

Tag 10: Endspurt! Heute ist der 10. Tag und Zeit, sich auf die Aufbautage vorzubereiten. Meine Liste hatte ich bereits erstellt und nun geht es daran, einkaufen zu gehen. Das ist nun wirklich nicht meine Lieblingsbeschäftigung, aber was muss, das muss.

Ich laufe durch den Markt und denke mir, was es hier alles gibt, was der Mensch und die Welt einfach nicht braucht! Was uns eigentlich, wenn man es genauer betrachtet, eher krankt macht. Diese ganzen Zusatzstoffe, die die Industrie verwendet. Klar sind die nötig, denn frische Lebensmittel verderben nun mal, wenn man diese innerhalb kurzer Zeit nicht verzehrt. Ich selbst, bzw. mein Darm bemerkt sofort, was ihm nicht gut tut. Manchmal muss ich sagen LEIDER,  aber eigentlich ist es ein GOTT SEI DANK!, denn nur so schützt mich mein System vor schlechten Lebensmitteln. Diese Schmerzen und dieses Unwohlsein möchte man nicht gezielt herbeiführen. Nehmen wir mal die Brötchen und Backwaren, die z.B. bei EDEKA, ALDI ect. zur Selbstbedingung im Laden zur Verfügung stehen. Wie geht es euch, wenn ihr davon gegessen habt? Ich persönlich vertrage diese Produkte so gar nicht. Allgemein sind zu viel Brot und Backwaren nicht gut, da unsere Leber dadruch geschwächt wird. Aber darauf will ich eigentlich gar nicht hinaus. 

Ich erinnere mich an meine Lehrzeit in einem gehobenen 4 Sterne Wellnesshotel. Ich habe nicht verstanden, warum die Menschen so viel essen können. Morgens zum Frühstück wirklich Berge auf dem Tisch, von dem immer wieder etwas in der Tonne landen musste und warum? Weil die Herrschaften Angst hatte, es könnte Ihnen jemand was wegessen..., dann sieht man die Gäste  Mittags schon wieder im Cafe. Nicht alle, aber spätestens zum Kaffee und Kuchen sitzen die restlichen hier....und Abends sollst du speisen wie ein....denkste. Hier wurde erst recht aufgefahren. 5 Gänge Menü mit Salatbuffett und evtl. Dessertbuffett. 

Warum ist es für so viele Menschen Luxus viel zu essen? Warum hält man sich am Essen fest?

Warum haben so viele Menschen den Bezug dazu verloren, was den Körper nährt und gesunden lässt, bzw. gesund hält?

Das, was wir zu uns nehmen, ist das womit wir unseren Körper, unsere Zellen unsere Seele nähren. Die Organe, das Herz, die Lunge arbeiten unentwegt zu unserem Wohle und versuchen auch nur jede kleine "Sünde" auszugleichen. Mit so viel LIEBE arbeitet das System für uns, für unsere Seele. Traurig, dass man das immer wieder vergisst, oder? Dieser Gedankengang berührt mich zutiefst und macht mich auch ein bisschen traurig, denn auch ich kann mich hier nicht ausnehmen. Im letzten Jahr bin ich ernährungstechnisch so stark von meinem eigentlichen Weg abgekommen. Das, was ich früher praktizierte, mich nach meinen Gelüsten zu nähren und nur zu essen, wenn ich hungern habe, das habe ich irgendwie verlernt. Tja..., wie konnte es soweit kommen? Stress und falsches Denken, das ist mein Wegweiser in die falsche Richtung gewesen. 

Normalerweise faste ich erst zur Leber- und Gallenzeit, im Frühjahr. Hier ist die Leber und die Galle in der vollen Kraft und das Fasten wird durch die Aktivität noch mehr unterstützt. In diesem Jahr brauchte ich einen CUT. Weg von dem dem Verhalten, womit ich mich selbst schon genervt hatte. Und das war der Grund, warum ich schon früher begonnen habe.

Was war die Folge von meinem Fehlverhalten? Das kann ich euch sagen: Neben Gewichtszunahme, kam Unwohlsein, der Glanz in den Augen schwindet, die grundsätzliche Freude wird vernebelt, negative Gedankengänge und Rheumaschübe. Alles sehr unschön. Das ist es, was schlechte Nahrung und zuviel Zucker mit mir macht.

Wie ist das bei dir?

 

Gewicht: - 5,6 kg

 

 

Tipps zur Aufbaukost

 

 

Der Dichter und Nobelpreisträger George Bernard Shaw sagte einst: "Jeder Dumme kann fasten, aber nur ein Weister kann das Fasten richtig brechen." 

Tatsächlich ist es leichter, gar nichts zu essen, als seinen Appetit zu zügeln.

Wenn du einkaufen gehst, entscheide dich für hochwertige BIO Produkte, am besten noch aus regionalem Anbau.

Das Wichtigste für die Aubautage ist: 

  • langsame Steigerung
  • wenig essen
  • vollwertig essen
  • langsam und genussvoll speisen

 

 

 

 

NO GO:

  • Fleisch oder Fisch
  • Brot und Backwaren
  • Käse oder Wurst
  • Zucker
  • Fertiggerichte
  • Gebratenes oder Fittiertes

 

  • Alkohol
  • Koffein
  • Nikotin

 

Der Körper muss sich erst wieder ans Verdauen gewöhnen. Der Darm ist quasi auch nichts anderes als ein Muskel und genau so darf diesen behandeln.

Wenn Du kannst, dann verzicht noch länger auf Alkohol, Koffein und Nikotin. Vielleicht schaffst du es sogar ganz davon abzukommen oder es tatsächlich nur noch selten zum Genuss zu genießen.

Genussmittel haben jetzt eine besonders starke Wirkung auf den Körper!

 

Je länger gefastet wurde, desto länger sind auch die Aufbautage zu berücksichtigen.

 

Solltest du schnell wieder an Gewicht zunehmen, dann wundere dich nicht. Der Körper lagert  augrund der Ernärhungsumstellung vorerst vermehrt Wasser ein. Das pendelt sich nach ein paar Tagen wieder ein. Gib deinem Körper Zeit, sich erneut umzustellen.

TIP: Wenig Salz verzehren

 

 

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